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Die
Klassik-Maschine in ihrer Welt: Peter Hacks
Goedart
Palm über Peter Hacks programmatischen Kavenzmann
»Die Maßgaben der Kunst«
Es wird der
Tag kommen, an dem der Suhrkamp Verlag wegen fehlender Lesebändchen in den
„Übereintausendern“ mit einer Sammelklage rechnen muss. Peter Hacks
Aufsatzsammlung „Die Maßgaben der Kunst“, beginnend im Jahre 1959
und hier vorgelegt in der Fassung letzter Hand aus dem Jahr 2003, ist
ein überaus einmerkerbedürftiger Wälzer, der gleich ein halbes
Dutzend Seidenquasten verdient hätte. So also setzt es Eselsohren für
den sturen Verlag und die in einem Band (!) aktualisierten
Hacks-Textmassen, die überhaupt herauszugeben aber dann schließlich
doch wieder mit der verlegerischen Entscheidung versöhnt.
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