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Texte von Goedart Palm - Aktuelle
Lesetipps
Noch
mehr Aktuelles hier unter Blogger.com
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Walter
Benjamin - Denker zwischen Saturn und Mickey Mouse
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| Schöne
neue Arbeitswelt - Wie glücklich macht eigentlich Arbeit in
einer Gesellschaft, deren Betriebssystem auf Konkurrenz, Siege und
Niederlagen setzt? |
Zwischen
Kannibalismus und Kantianismus
- Goedart
Palm zum Tod von Claude Lévi-Strauss
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| Inherent
Interpretation - Inherent Vice - Thomas Pynchon |
Zu
Jean Baudrillard - eine (hoffentlich) konzise Gesamtdarstellung seines
Denkens
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Der
anthropotechnoartistischsannyasketologische Wunschpunsch
Goedart
Palm zu den neuen Trainingseinheiten unseres Senior Drill Instructors
Peter Sloterdijk
Wir
alle besitzen Heimtrainer. Einer von ihnen ist Peter Sloterdijk, der
von der Jan Steen-Leiblichkeit her zwar nicht a priori
fitnessverdächtig
erscheint,
aber dessen im Feuilleton so nachhaltig beschworene »Hans-Dampf«-Denkerexistenz
als umtriebig genug gilt, alte Meistererzählungen zu beleben und
kreativ durcheinander zu wirbeln. In seiner
neuen Frohbotschaft entwirft er eine mehrtausendjährige Geschichte
der Übungen des Selbst, um in dieser Welt der tausendundeins
Zumutungen besser mit eben diesem widerspenstigen Selbst klar zu
kommen.
Hier
geht es weiter>>
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Aktuell:
Heideggers
'Nubbelisierung' als exegetische Schwäche - Eine
Entgegnung von Goedart Palm zu Emmanuel Fayes Versuch der Austreibung
Martin Heideggers »Die
Einführung des Nationalsozialismus in die Philosophie«
- auch hier zu finden >>
Der
Text konfrontiert E. Faye mit einigen Gegenvorstellungen. Lustig im
Internet ist der Umstand, dass diese Kritik den Kritisierten geläufig
ist, aber gerade in bestimmten geisteswissenschaftlichen Bereichen das
"Aussitzen" als Königsstrategie erscheint. Die in den
Geisteswissenschaften zu beobachtende fragile
Kommunikationsbereitschaft sollte einigen Vertretern als Symptom
erscheinen - dann könnten sie ihren Wissenschaftsbegriff viel besser
verstehen.
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Mein
Immerwährender
Futurologischer
Kongress |

Goedart Palm
Zur
Zukunft
des Wissens - Der Übergang menschlichen Wissens in kognitive
Superstrukturen
in:
TELEPOLIIS
Special
- Zukunft 01/2009 - hrsg.v. Harald Zaun
Dieser
Text ist das Konzentrat einer umfangreichen Abhandlung über Wissen,
Wissensformen der Zukunft, der weniger futuristisch-prognostisch
verfährt, als vielmehr einige Rückschlüsse auf gesellschaftliche
und technische Entwicklungen dadurch eröffnet, dass kognitive
Anforderungsprofile formuliert werden. Was wollen Menschen über die
Welt wissen, was will die Welt über sich selbst wissen? Wann fällt
das Wissen mit den Weltvollzügen wieder zusammen? Denn die Kluft
zwischen unserem Wissen und dem Wissbaren bleibt die Provokation jedes
kognitiven Programms.
Beschreiben
wir dieses Ziel einer avancierten Wissenserschließung der Zukunft,
werden die Applikationen marginal, was die Denkbewegung mit der
vorausscheinenden Gerätekultur kurzschließt. Die Apparate, also die
erscheinenden Dinge, verschwinden und die Funktionen werden auf immer
neuen Schnittstellen so "promiskuitiv", dass Aussagen über
die Zukunft ein fragiles Erkenntnisgeschäft bleiben.
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Goedart Palm
Zur Zukunft des Krieges
in: Renaissance
der Utopie
hrsg. von Rudolf
Maresch und Florian Rötzer. Frankfurt/M. Suhrkamp Verlag 2004,
Zukunftsfiguren
des 21. Jahrhunderts.
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What
if?
Zukunftsbilder
der Informationsgesellschaft
Aus dem
Inhaltsverzeichnis
Einleitung 1
Science
Fiction und Informatik – Flirt und Mésalliance
Stefan
Iglhaut
Ende der
Sendung 7
Ein Ausflug
mit beschränkter Haftung in die mediale Zukunft des Jahres 2031
Horst
Müller
Das
Unbehagen an der Wirklichkeit 11
Produktive
Einbildungskraft als Medium der Realität
Goedart
Palm
Wir sind in
einer Science-Fiction-Welt angekommen 29
Sascha Mamczak im
Gespräch mit Julian Doepp
Bibliografische
Angaben: Stefan Iglhaut/herbert Kapfer/Florian Rötzer (Hrsg.) what
if? Zukunftsbilder der Informationsgesellschaft (Telepolis) Heise,
Mai 2007
Weitere
Texte auf Telepolis/Heise zum Thema "Zukunft"
Zur Zukunft des Journalismus: Journalismus
und Mediendämmerung - Zum
Strukturwandel der virtuell irritierten Öffentlichkeit
Zur
Zukunft des Internet - Weltbürger, noch eine Anstrengung,
wenn ihr Internetizens sein wollt!
Zum
Krieg der Zukunft (Dieser Essay ist nicht identisch mit
dem bei Suhrkamp erschienenen Text)
Zur "Digitalen
Malerei" mit einigen Ausblicken auf zukünftige
Malerei
Goedart Palm im Gespräch mit
Hanna Haag über Informationskriege, das geräuschvolle Treiben
im Meinungsmeer und den aufgeklärten Homunkulus: Rufe
im lauten Ozean
„Ich habe den Eindruck, dass
Menschen häufig mit technischen Möglichkeiten dastehen, die in ihren
Händen nur leere und inhaltslose Instrumente sind.“
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Ri Tokko oder die Liebe zum
Automaten
Goedart Palm 16.04.2006
Telepolis
"Das Automatenzeitalter"
des Jahres 2500
Ludwig II. von Bayern war nicht nur
bekennender Anachronist, der Bilderbuch-Märchenwelten einer künstlichen
Romantik ohne penible historische Provenienz beschwor. Zugleich war er
der vielleicht größte Virtualist, der je auf einem Königsthron
gesessen hat und sich in der "nature artificielle" für sein
Leiden an der realen Politik entschädigte. >>
Zum Schriftsteller Ludwig Dexheimer
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Neu:
Goedart Palm
Zur Kritik der medialen
Vernunft
in:
Frank Madro / Alexander Schlutz (Hg.)
Im
Prozeß der Kultur
Essays,
Perspektiven und Entwürfe
Paperback
| 224 Seiten
ISBN 978-3-939519-66-9
EUR 22.90 - September 2008
merus-Verlag
Ein
Essay aus einer kleinen, sechsteiligen Serie zu einigen
Grundbedingungen "medialer Vernunft", mehr
medienphänomenologisch als techno-ethisch dargestellt.
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Goedart
Palm
"Mit
Terroristen spricht man nicht"
demnächst
auch im Schulbuch "Demokratie
heute für die beruflichen
Schulen"
(Herausgeber:
Jutta Barfuss) zu finden.
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Goedart
Palm
Swamp
Blues - Zum Machtwechsel in Amerika und Obamas fragiler Rolle
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Über
Marcel Proust
„Der wirkliche Grund dafür, dass
eine geniale Schöpfung selten sofort bewundert wird, liegt darin,
dass ihr Urheber eine ungewöhnliche Persönlichkeit ist, der wenige
Menschen gleichen. Sein Werk wird die wenigen Geister, die zu seinem
Verständnis befähigt sind, befruchten und dadurch zu Wachstum und
Zeugung bringen.“ Diese (Selbst)Erkenntnis Prousts stellt Biografen
vor schwierige Aufgaben, weil auch geistige Biografien bestenfalls Annäherungen
an ein Werk eröffnen. Erst in der Intensität der Dichtung kann es
dagegen gelingen, innere und äußere Weltbezüge so zu vermitteln,
dass die Welt eine neue empfindlichere Textur erhält, wie sie unser
Alltagsbewusstsein kaum je erträgt. Proust lehrt, die eigenen
Empfindlichkeiten nicht als Kontingenzen gering zu achten oder gar als
Bewusstseinsmüll abzutun, sondern sich etwa so darauf einzulassen wie
es mittelalterliche Maler taten, die schlichte Rasenstücke „ad
maiorem dei gloriam“ detailergeben nachschöpften. Vielleicht sollte
man die Recherche als eine Theodizee ohne Gott lesen, die die Welt in
der Wahrnehmung rettet. "Lieber die Trugbilder der Subjektivität
als der Schwindel der Objektivität. Lieber das Imaginäre des
Subjekts als seine Zensur", meint Roland Barthes. Doch die
Differenz von Objektivität und Subjektivität trägt hier nicht mehr
weit genug, um diesen Wahrheitsbegriff zu erschöpfen, was
insbesondere dadurch klar wird, dass das Subjekt für die Einheit
dieser Differenz zuständig sein soll. Das Subjekt, soviel verrät uns
jede dialektische Beobachtung, ist ein „melting pot“ der Ideen,
Imaginationen und Wahrnehmungen und in dieser disparaten Tätigkeit
eine objektive Weltschöpfungsinstanz. Das bloß Subjektive existiert
so wenig wie das rein Objektive, sodass es vorzugswürdig erscheint,
jenseits dieser Begrifflichkeit nach der Tätigkeit des Dichters, also
seinem Text, zu fragen.
>>
Über
Roland Barthes
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Virtueller
Blüthenstaub - zur "Deutschen Romantik"
Das
Unbehagen an der Wirklichkeit
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Älter:
Interview mit Wilhelm Schmid zum Thema "Lebenskunst"
>>
http://webdiarium.blogspot.com/
- rss-feed
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Glanz&Elend
- Die Zeitschrift
Das Beste aus 5 Jahren & mehr
Zum
5-jährigen Bestehen erscheint in limitierter Auflage von 1.000
Exemplaren ein
großformatiger Broschurband mit 176 Seiten, die es in sich
haben:
Unter
anderem mit Texten von Goedart Palm zu Samuel Beckett und Roland
Barthes.
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Kino-Seiten
der Textbaustelle
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Warten auf

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Nachrichten
über neueste Aktivitäten und
Publikationen
von
Goedart Palm -
unregelmäßig "upgedatet"...
Goedart
Palm auf Glanz
und Elend >>
Zitat
zu Suchmaschinen
http://www.sueddeutsche.de/computer/artikel/681/171180/
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Theaterprojekte
Solveig Palm
Jetzt
auch unter YouTube
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Verdikte - eine Art Blog
>>
Interview
- Journalismus - Neue Medien >>
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Vom
Kerker über den Knast zur Hilton
Knastologische
Meditationen
Goedart Palm 29.06.2007
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When
The Music's Over
Reflexionen
aus der beschädigten Welt der WM-Party-Patrioten
Goedart
Palm 06.07.2006
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Simulacron
3 - Leben wir in einer künstlich generierten Computersimulation?
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Goedart
Palm, am
20.05.2006 als Gast in inforadio.de Futur
II, Rundfunk Berlin Brandenburg, zum Thema Internet,
virtuelle Öffentlichkeiten und Medienmacht
Futur II,
20.05.2006, 13:45 Uhr
Web2.0 und real-virtuelle
Welten
In dieser Sendung wollen wir sehen, wie
sich das Netz weiter zum Web2.0 entwickelt und
was aus den
Menschen wird, die mehr und mehr Teil dieses Netzes werden.
Goedart Palm
ist Polyhistor, Rechtsanwalt in Bonn, langjähriger Autor
für das Internet-Magazin
TELEPOLIS und engagierter Forscher
im Bereich des Virtuellen: >>
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Archiv
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Autor Goedart Palm
Ästhetik Schönheit Ideal
Aphorismen
Aporien des Cyberspace
Theodor W. Adorno
Artodondron
Antiphänomenologie
The Official Website of Goedart Palm
Samuel Beckett Theater des Absurden
Bioethik - Biosophie
Chillout
Cinetime - Rivette - Magie
CyberMedienWirklichkeit
CyberMedienWirklichkeit II
Feedback - Cybermedienwirklichkeit
Galerie - Goedart Palm
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Historisches
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